T. D. Reda Die Nacht der Wunder Roman aus dem Ruhrgebiet über falschen Glauben und wahre Hoffnung
192 Seiten, Taschenbuch
8,01 €
ISBN 978-3-922750-83-3
In einer stürmischen Nacht auf Pfingstdienstag geschieht Wunderliches in Essen-Borbeck: Im Kreißsaal des Bethesda Krankenhauses kommt ein Kind zur Welt, und kurz darauf sind alle 177 Patienten kerngesund. Als Täter werden verdächtigt: Jesus Christus, der Heilige Geist und ein Pole. Analog zu den vier Evangelien im neuen Testament erzählen vier Personen die Geschichte der Wunderheilung aus ihrer Sicht.
Sechs Minuten aus der Lesung von T. D. Reda in der Altstadt Buchhandlung in Essen
T. D. Reda war Schüler, Bergmann, wieder Schüler und Student. In harten Zeiten war er Postbote, Lagerarbeiter, Merchandiser, Tourneebegleiter, Nachtportier und Dolmetscher. Schließlich Kommunikationsberater, Öffentlichkeitsarbeiter, Herausgeber und Dozent. Er lebt in stetigem Wechsel zwischen interessant und langweilig, unbeherrscht und cool, beliebt und verhasst, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Er war häufiger feige als tapfer, seltener treu als verlogen und niemals demütig genug, um sagen zu können: Das pack ich nicht! Nach eigenem Bekunden musste er das alles sein, um zu werden, was er heute ist: ein Schriftsteller.